Drei MFG-geförderte Filme für die 18. VES AWARDS nominiert

Ausgezeichnet wird Kunst und Innovation im Bereich visueller Effekte

Still aus "Lost in Space"
Still aus "Lost in Space" | Bild: Mackevision Medien Design GmbH

Die Visual Effects Society (VES) hat die Nominierungen für die 18. jährlichen VES Awards bekannt gegeben, die Kunst und Innovation im Bereich visueller Effekte im Film auszeichnet. Dabei werden Kinofilme, Fernsehshows, Kurzfilme Games und Werbung berücksichtigt. Zu den Nominierten gehören die von der MFG-geförderten Spielfilme „Lost in Space" (Mackevision, Stuttgart), „Captain Marvel" (RISE Visual Effects Studio, Stuttgart) und „Watchmen" (Pixomondo, Stuttgart). Die Künstler*innen wurden für die Bereiche „Outstanding Visual Effects in a Photoreal Episode", „Outstanding Created Environment in an Episode Commercial", Outstanding Compositing in a Feature" sowie „Outstanding Compositing in an Episode" nominiert.

    „Die Kunstfertigkeit, der Einfallsreichtum und die Leidenschaft von Praktikern für visuelle Effekte auf der ganzen Welt haben sich zusammengeschlossen, um wirklich bemerkenswerte Bilder in einer Vielzahl von Medien zu erstellen“, sagte Mike Chambers, VES-Vorsitzender. „Wir sehen erstklassige Arbeiten, die die Kunst des Geschichtenerzählens steigern und das Publikum auf neue und innovative Weise einbeziehen. Die VES Awards sind der einzige Veranstaltungsort, an dem diese herausragenden Künstler unterschiedlichster Disziplinen vorgestellt und geehrt werden, und wir sind äußerst stolz auf alle unsere Nominierten!“

     

    Quellen: Visual Effects Society (VES) / Digitale Leinwand

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