Podiumsdiskussion: Gaming@Museum – neue Spielräume für Co-Creation?

Wie können Museen zu offeneren und ko-kreativen Räumen werden? Jetzt für Veranstaltung am 12. November anmelden.

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Herzliche Einladung zu "Gaming@Museum – neue Spielräume für Co-Creation?" am 12. November in Stuttgart. | © MFG Baden-Württemberg
| Stuttgart

Games und andere spielerische Formate verbinden – und eröffnen Museen neue Möglichkeiten der Vermittlung und Partizipation. 

Mit der Podiumsdiskussion Gaming@Museum – neue Spielräume für Co-Creation? am 12. November rückt die MFG Baden-Württemberg im Rahmen des Programms Level Up! Gamification im Museum die Potenziale von Games für die Kultur in den Fokus.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Museen zu offeneren und ko-kreativen Räumen werden können. 

Podiumsdiskussion: Kooperationen und spielerische Formate

Akteur*innen aus Museum, Wissenschaft, Kulturpolitik, Medienpädagogik sowie Games- und Kreativbranche diskutieren über spielerische Formate für die Kultur sowie über Chancen und Herausforderungen von Kooperationen. An der Diskussion nehmen teil:

  • Staatssekretär Arne Braun (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst BW)

  • Kevin Körner (Dozent Digital Humanities, Universität Tübingen,)

  • Jonas Kirchner (Geschäftsführer Pixelcloud)

  • Laura Schuppli (Kuratorin Digitales im Stadtmuseum Aarau & Co-Founder Spielekultur GmbH)

  • Dejan Simonović (Medienpädagogischer Referent ComputerSpielSchule Stuttgart)

Moderation: Tina Lorenz (Leitung Hertzlab, ZKM Karlsruhe) 

Im Anschluss lädt die MFG zum Empfang für Austausch und Vernetzung ein.

Interaktives Programm vorab

Schon ab 16 Uhr können Interessierte unterschiedliche Videospielgenres und Konsolen kennenlernen und ausprobieren – angeleitet von Rätseldesignerin und Spieleautorin Annekatrin Baumann.

Bis 11. November anmelden.

Programm "Level Up"! Gamification im Museum"

Mit “Level Up! Gamification im Museum” unterstützt die MFG Baden-Württemberg Museen dabei, spielerische Formate und digitale Gaming-Elemente in ihre Arbeit einzubinden und neue Zielgruppen zu erreichen. Das Programm wird durch das Medienimpulsprogramm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert.

Quelle: MFG Baden-Württemberg
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