Museen begeistern, bilden und bewahren – doch wie steht es um jene, die das jeden Tag möglich machen? Erstmals untersuchen ICOM Schweiz, ICOM Deutschland und ICOM Österreich gemeinsam in Kooperation mit destinetCHANGE die Zufriedenheit und das Wohlbefinden von Museumsmitarbeiter*innen in ihren drei Ländern.
Wer kann mitmachen?
Mitarbeitende aus Museen aller Sparten und Größen können sich bis zum 20. April an der Befragung beteiligen, unabhängig von Position, Funktion oder Zuständigkeit. Uns interessiert, was Sie täglich motiviert, was Sie vielleicht belastet? Wie erleben Sie Führung und Wertschätzung und generell – wie geht es Ihnen?
Eine ICOM-Mitgliedschaft ist für die Teilnahme nicht erforderlich. Die Umfrage dauert in etwa zehn Minuten.
Belastbare Daten für gezielte Handlungen
Die anonyme Studie geht dabei bewusst zweigleisig vor: Sie zeichnet ein länderübergreifendes Bild der Situation in der DACH-Region – und liefert gleichzeitig differenzierte Auswertungen für Deutschland, Österreich und die Schweiz. So lassen sich erstmals Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den drei Ländern sichtbar machen und länderspezifische Handlungsbedarfe ableiten.
Ziel der Studie ist es insbesondere, den Schritt von individuellen Eindrücken zu belastbaren, vergleichbaren Daten zu gehen. Nur wer weiß, wie es seinen Mitarbeiter*innen wirklich geht, kann gezielt und wirksam handeln.
Die Ergebnisse der Studie werden von ICOM Schweiz im Rahmen des Jahreskongresses der Schweizer Museen präsentiert, der am 20. und 21. August in Vaduz, Liechtenstein, stattfindet.
Über die Studie
Die Studie wurde gemeinsam von ICOM Deutschland, ICOM Österreich ICOM Schweiz und destinetCHANGE entwickelt und durchgeführt. Sie basiert auf der ICOM Deutschland Studie zur Mitarbeitendenzufriedenheit in Museen 2024. Weitere Informationen, die Ergebnisse der Studie von 2024 sowie ein FAQ mit den häufigsten Fragen finden Sie hier.






