MFG-Kinostarts im April

Im April starten zahlreiche MFG-geförderte Filme bundesweit im Kino und zeigen die Vielfalt des deutschen Films von Drama bis Dokumentation. Unter anderem „Vier minus drei“, „Allegro Pastell“, "Babystar" und "Missing*Link" sowie weitere Produktionen für ein breites Publikum.

Das Foto zeigt die Schauspielerin Valerie Pachner in ihrer Rolle im Film "Vier minus drei". Abgebildet ist sie im Profil, vor einer Wiese,  im Hintergrund befinden sich Berge. Links, also hinter ihrem Rücken sind große Seifenblasen zu sehen.
Filmstill aus dem Drama "Vier minus drei" mit Hauptdarstellerin Valerie Pachner. | © Nikolett Kustos, Alamode Film, Polyfilm
Auf dem Foto sieht man die beiden Protagonisten aus "Allegro Pastell" wie sie sich umarmen.
Filmstill aus "Allegro Pastell". | © Felix Pflieger / Walker Worm
Filmszene aus "Babystar" von Regisseur Joscha Bongard. | © LiseLotte Films
| Stuttgart

Aprilwetter hin oder her – der Monat zeigt sich einmal mehr als starker Kinostart-Zeitraum für aktuelle Filme aus der MFG-Filmförderung. Zahlreiche Produktionen kommen jetzt bundesweit in die Kinos und bringen ein breites Spektrum an Genres auf die Leinwand: von Drama über Animation bis hin zu dokumentarischen Formaten.

Besonders im Fokus stehen zwei auf der Berlinale ausgezeichnete Filme: “Vier minus drei” (Regie: Adrian Goiginger) sowie “Allegro Pastell” (Regie: Anna Roller). Beide Arbeiten zeigen eindrücklich die erzählerische Vielfalt des aktuellen deutschen Films und setzen starke inhaltliche Akzente.

Auch darüber hinaus präsentiert sich das Kinoprogramm im April breit aufgestellt. Mit „Jazzy – Chaos im Regenwald" (Regie: Tim Harper) startet ein Animationsfilm für ein junges Publikum, während “Missing*Link” (Regie: Michael Baumann) und “Babystar” (Regie: Joscha Bongard) aktuelle Familiendramen in den Mittelpunkt rücken. Ergänzt wird das Programm durch die Dokumentarfilme Denn dieses Leben lebst nur du“ (Regie: Douglas Wolfsperger) sowie „Girls don’t cry” (Regie: Sigrid Klausmann, Lina Luzyte), die unterschiedliche gesellschaftliche Perspektiven beleuchten.

Die Filme im Einzelnen

Quelle: MFG
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