Der Verband der deutschen Filmkritik (VdFk) prämiert gemeinsam mit der neu hinzugekommenen Hessen Film & Medien (HF&M) sowie mit den langjährigen Partnern MFG Filmförderung Baden-Württemberg und der Film- und Medienstiftung NRW in diesem Jahr neben dem Preis für die beste Filmkritik wieder den Preis für eine innovative Form der Filmkritik, die nicht textbasiert sein muss. Diese Beiträge können als Videoclips oder Podcasts in digitalen Kanälen erschienen sein. Ab sofort können sich Filmkritiker*innen aus dem deutschsprachigen Raum um beide Preise bewerben.
Die Kategorien Beste Filmkritik und Beste innovative Form der Filmkritik sind jeweils mit 5.000 Euro dotiert und werden nach dem Votum einer Fachjury verliehen. Der Preisverleihung geht auch in diesem Jahr eine Vorauswahl von jeweils fünf Nominierungen voraus.
Während der Preis für die beste Filmkritik die herausragende Besprechung eines Films prämiert, die innerhalb des in den Regularien benannten Ausschreibungszeitraums (16.07.2025 – 15.07.2026) in Printmedien, Online-Portalen, im Hörfunk oder Fernsehen veröffentlicht wurde, soll der zweite Preis wie schon in den vergangenen beiden Jahren neue Formen wie Videoessays, Podcasts o.ä. bei der Auseinandersetzung mit Film unterstützenfördern. Dadurch will der Siegfried Kracauer Preis die kritische und originelle Beschäftigung mit Film in den Medien stärken, die für jüngere Zielgruppen und den gegenwärtigen Diskurs von zentraler Bedeutung sind.
Bewerbungsschluss für den Siegfried Kracauer Preis 2026 ist der 5. September 2026.






