40. Mannheimer Filmsymposium widmet sich dem Thema „Filmische Blicke auf Heimat“

Das Mannheimer Filmsymposium feiert 2026 sein 40-jähriges Bestehen. Vom 16. bis 18. Oktober lädt die renommierte Fachveranstaltung ins Cinema Quadrat nach Mannheim ein. Unter dem Leitthema „Filmische Blicke auf Heimat“ stehen filmische Perspektiven auf Zugehörigkeit, Identität und gesellschaftlichen Wandel im Mittelpunkt.

Bild von Waldweg
Ist Heimat ein Ort?
Bild von Stadt Besigheim
Oder die Geschichte die wir über ihn erzählen?
Bild von Stadt Heidelberg
Das Kino fragt: Wo gehören wir hin?
| Mannheim

Was bedeutet Heimat – und wie erzählen Filme davon? Mit dieser Frage beschäftigt sich das 40. Mannheimer Filmsymposium, das vom 16. bis 18. Oktober 2026 im Kommunalen Kino Cinema Quadrat in Mannheim stattfindet. Zum Jubiläum rückt die traditionsreiche Veranstaltung das Thema „Filmische Blicke auf Heimat“ in den Fokus und lädt dazu ein, Heimat nicht als festen Ort, sondern als vielschichtigen filmischen und gesellschaftlichen Begriff zu betrachten.

Seit vier Jahrzehnten bringt das Mannheimer Filmsymposium Filmschaffende, Wissenschaftler, Studierende und Filminteressierte zusammen. Das Programm umfasst Vorträge, Werkstattgespräche und Filmvorführungen, die den Austausch zwischen Theorie und Praxis fördern und aktuelle Entwicklungen des Filmschaffens beleuchten.

Filme eröffnen neue Perspektiven auf Fragen von Identität, Herkunft und Zugehörigkeit. Das diesjährige Schwerpunktthema greift diese Auseinandersetzung auf und zeigt, wie das Kino Heimat immer wieder neu verhandelt – persönlich, politisch und poetisch.

Quelle: MFG
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