Regisseur und Drehbuchautor Sedat Aslan erzählt darin von einem jungen Mann zwischen Studium, Beziehung, Freundschaften und großen Träumen – und nimmt das Publikum mit nach Heidelberg und Mannheim. Die MFG Baden-Württemberg hat die Produktion gefördert.
48 Stunden, die alles verändern
Emre ist Ende zwanzig und steckt fest: im Studium, in seiner Beziehung, zwischen Freundschaften und seinem Traum, als Rapper durchzustarten. Sein Leben bewegt sich zwischen Erwartungen, Möglichkeiten und der Frage, was eigentlich als Nächstes kommen soll. Dann erreicht ihn ein ungewöhnliches Angebot aus Istanbul: Er könnte dort eine Bar übernehmen.
Plötzlich bleiben Emre nur 48 Stunden, um eine Entscheidung zu treffen. Bleibt er in Heidelberg und hält an seinem bisherigen Leben fest – oder wagt er den Schritt in eine ungewisse Zukunft?
„Nichtsnutze“ erzählt diese Entscheidung als modernes Coming-of-Age und verbindet Fragen nach Identität, Zugehörigkeit und dem Erwachsenwerden mit einem humorvollen und zugleich persönlichen Blick auf das Leben einer jungen Generation. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die großen Lebensentscheidungen, sondern auch Liebe, Freundschaft und die Suche nach dem eigenen Platz.
Regisseur und Drehbuchautor Sedat Aslan, der selbst aus Weinheim stammt, verankert die Geschichte fest in Baden-Württemberg. Gedreht wurde unter anderem in Heidelberg und Mannheim – von der Alten Brücke und dem Heidelberger Hauptbahnhof bis zur Mannheimer Oststadt, dem Jungbusch und rund um den Wasserturm. So wird die Region selbst zu einem wichtigen Teil der Geschichte und bringt baden-württembergisches Lebensgefühl auf die große Leinwand.
Weltpremiere in Ludwigshafen
Beim Festival des Deutschen Films in Ludwigshafen wurde „Nichtsnutze“ nun erstmals öffentlich gezeigt. Zur Weltpremiere standen mehr als 70 Mitglieder von Cast und Crew gemeinsam auf der Bühne und feierten den Film mit dem Publikum.
Produziert wurde „Nichtsnutze“ von der DOMAR Film aus Esslingen unter der Geschäftsführung von Martin Schwimmer und Dominik Utz, in Koproduktion mit dem SWR. Die MFG Baden-Württemberg hat die Produktion gefördert.
Für einen besonderen baden-württembergischen Moment sorgt zudem ein prominenter Cameo-Auftritt: Danyal Bayaz, Finanzminister des Landes Baden-Württemberg, ist im Film selbst zu sehen.
Wir freuen uns sehr, „Nichtsnutze“ als Förderer auf seinem Weg begleitet zu haben, und gratulieren dem gesamten Team herzlich zur gelungenen Weltpremiere. Ab Oktober 2026 ist der Film auch im Kino zu sehen.






