Escape Room, Augmented Reality, Schnitzeljagd 2.0: Wie können Gaming und Gamification neue Zugänge zu Kunst und Kultur schaffen? Wie lassen sich unterschiedliche Besucher*innen mit spielerischen Formaten ansprechen? Und wie können Games langfristig nutzbar und aktuell bleiben?
Zum Abschluss des MFG Programms Level Up! Gamification im Museum präsentieren die geförderten Museen am 16. Oktober ihre Projekte. Jetzt anmelden.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Festivals QUEST 2.0: Kunst im Game.
Prototypen testen und austauschen
Bei einem moderierten Walk & Talk stellen die Geförderten ihre Projekte und Prototypen nachmittags in kurzen Pitches vor. Anschließend sprechen Wiebke Ratzeburg (Stadtmuseum Tübingen) und Martina Meyr (Dominikanermuseum Rottweil) über die Potenziale von Gaming und Gamification im Museum.
Ein Empfang bietet die Gelegenheit, Prototypen auszuprobieren, mit den Projektteams ins Gespräch zu kommen und sich über neue Wege der Vermittlung auszutauschen.
Medienpädagoge und Künstler Chris Binder führt durch das Programm.
Herzlich eingeladen sind Mitarbeiter*innen aus Museen, Akteur*innen aus Hochschulen, der Games- und Kreativbranche, Makerspaces und Medienpädagogik sowie alle, die sich für Gamification im Museum und in der Kultur interessieren.
Nachhaltige Umsetzung von Gamification-Projekten
Mit “Level Up!” unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, zielgruppengerechte Projekte in den Bereichen Gamification und digitales Gaming zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Die Abschlussveranstaltung findet in Kooperation mit der KulturRegion Stuttgart und Let´s Play! statt. “Level Up!" wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.






