Spotlight 2018

21. Festival für Bewegtbildkommunikation vom 25. bis zum 27. April 2018

„Deine Idee im spotlight.“ Mit dem minimalistischen Claim 2018 richtet spotlight den Blick auf den Kern jeder erfolgreichen Bewegtbildkommunikation: Kreativität und konzeptionelles Denken. Drei Tage lang beschäftigt sich Deutschlands größtes Festival für Bewegtbildkommunikation nicht nur mit aktuellen Trends und Strategien der Branche. Wie immer entscheiden eine hochkarätig besetzte Fachjury und das live abstimmende Publikum unabhängig voneinander über die begehrten spotlight-Awards. Als einer der weltweit bedeutendsten Kreativwettbewerbe stärkt das Festival außerdem ganz nebenbei den Medienstandort Baden-Württemberg. Im Verbund mit dem Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS), der FMX. Conference on Animation, Effects, Games and Immersive Media und dem Animation Production Day (APD) dürfte spotlight damit auch dieses Jahr für viele Synergien und spannende Einsichten in Sachen Kreativwirtschaft sorgen.


spotlight-Festival: Bewegtbild für eine Gesellschaft im Umbruch

Intensiver, innovativer, immersiver: Selbst Profis müssen sich anstrengen, um Schritt zu halten mit den rasanten technologischen Entwicklungen der letzten Jahre. Influencer-Marketing via YouTube, Social Media-Kampagnen oder mobile Werbung sind undenkbar ohne Bewegtbild. Gleichzeitig behaupten sich traditionelle Formate im Fernsehen und Kino. Wohin geht also die Reise? spotlight identifiziert und analysiert nicht nur die Trends – es führt sie vor im Best-Of-Wettbewerbsprogramm des Kreativjahrgangs 2017/18. Die hervorragende Resonanz in der Branche unterstreicht: Das Bedürfnis, sich mit Kollegen direkt auszutauschen, den Wandel inhaltlich zu bewerten und einzuordnen, ist ungebrochen – und weist gleichzeitig weit über das kreative Get-Together spotlight hinaus.
Denn angesichts der steigenden Technologisierung und zunehmenden sozialpolitischen Unsicherheit scheint sich die heimliche Sehnsucht nach dem Analogen und Verlässlichen in der Produktion selbst Bahn zu brechen. Auffallend viele Einreichungen für die PROFESSIONALS-Kategorien feiern die Rückbesinnung auf das einfache Leben, die Regionalität und den Zusammenhalt in Gesellschaft und Familie. Einen Schritt weiter gehen wie immer die Studenten. Die Angst vor Umweltzerstörung, antidemokratischen Strömungen und Fanatisierung kleiden sie in dramatische Szenarien. Und so tritt spotlight einmal mehr den Beweis dafür an, wie viel gesellschaftspolitische Relevanz in dem vermeintlich rein kommerziellen Medium Werbefilm steckt.


spotlight-Awards: Karrierebeschleuniger

Die spotlight-Awards werden in der härtesten Währung vergeben, die die Branche kennt: Punkte im deutschen Kreativ-Ranking. Die Chance darauf wollen sich weder die Agenturen noch die Werbefilm-Studierenden entgehen lassen. Das unterstreicht ein erfreulicher Rekord. 335 Arbeiten – mehr als je zuvor – wurden für spotlight 2018 eingereicht.

Die Preise werden traditionell in zwei Wettbewerben vergeben: spotlight PROFESSIONALS für die Besten der Branche und spotlight STUDENTS für den studentischen Nachwuchs. Innerhalb der Wettbewerbe gibt es jeweils die Kategorien TV & KINO, TRAILER / TEASER / TRENNER, WEB & MOBILE, DIGITALE KAMPAGNE, MOBILE / APP, ANIMATION und DIGITALE INNOVATION. Die Preisentscheidungen werden in allen Wettbewerben doppelt getroffen: von der Gesamtheit der live abstimmenden Zuschauer im Kino und bei der AWARD GALA sowie von einer hochrangigen Fachjury aus Kreativen. Neben den willkommenenn Punkten im Kreativ-Ranking können sich die studentischen Gold-Gewinner der Fachjury zudem über ein Preisgeld von € 1.500 freuen.


spotlight: das Festivalprogramm im Überblick

Am Freitag, 27. April lädt das spotlight FORUM mit einem hochkarätig besetzten Panel und Vorträgen einmal mehr ins Literaturhaus Stuttgart ein. Unter dem Motto „Wir können alles machen. Was machen wir jetzt?“ diskutieren fünf Top-Kreative – darunter Björn Bremer, CCO Ogilvy Frankfurt, und Henrik Mauler, Geschäftsführer CD foam Studio Berlin – über die Film- und Werbeproduktion im Zeitalter von scheinbar unendlichen kommunikativen Möglichkeiten. Den kompletten Programm-Überblick finden Sie in Kürze auf der Festival-Homepage.

Die spotlight PUBLIKUMSABSTIMMUNG findet an drei Terminen statt, an zwei Abenden sowie einmal am Vormittag. Denn die Screenings im Innenstadtkino Cinema wenden sich nicht nur an „normale“ Zuschauer, sondern auch an Schüler aus der Region, die vom spotlight-Team medienpädagogisch begleitet werden. Das Format DURCHBLICK soll die Medienkompetenz der jungen Konsumenten schärfen und informiert über Karrieremöglichkeiten in der Kreativwirtschaft. Nach dem Filmprogramm im Kino gibt es für alle Interessierten eine lockere und offene Diskussion mit Mitgliedern der Fachjury und den Festivalmachern.

Ebenfalls am Freitag, 27. April findet die AWARD GALA von spotlight im Stuttgarter Hospitalhof statt. Das neue Konzept sieht vor allem zwei wichtige Änderungen vor: Um die beiden Wettbewerbsschienen klarer voneinander abzugrenzen, wird die Moderation erstmals aufgeteilt. Rainer Maria Jilg (Planet Wissen – ARD, Jetzt mal ehrlich – BR, Rising Star – RTL) übernimmt die Sektion spotlight PROFESSIONALS, die Medien-Bloggerin und Süddeutsche Zeitung-Videoredakteurin Laura Terberl die spotlight STUDENTS. Vor allem aber bekommen die Zuschauer im Saal das letzte Wort bei der Vergabe der Publikumspreise. Denn die kondensierte GALA-Rolle enthält nun die Bestplatzierten aus den vorhergehenden Publikumsabstimmungen. In der digitalen Live-Abstimmung am 27. April werden dann die Ränge Gold – Silber – Bronze ermittelt.


Das 21. spotlight-Festival findet vom 25. bis 27. April 2018 zum vierten Mal in der Landeshauptstadt Stuttgart statt. Kooperationspartner ist das 25. Internationale Trickfilmfestival Stuttgart.
spotlight hat sich am Standort Baden-Württemberg zum größten Festival für Bewegtbildkommunikation im deutschsprachigen Raum entwickelt und zählt zu den weltweit wichtigsten Kreativwettbewerben in den Top-Rankings der Fachmagazine W&V und Handelsblatt sowie HORIZONT. Die Besonderheit des Festivals ist das Nebeneinander von Profi- und Nachwuchsarbeiten, die jeweils von einer hochkarätig besetzten Fachjury und live vom Publikum im Saal bewertet werden. Das Festival trägt mit seinen Kategorien sowohl den klassischen Formaten Rechnung als auch sämtlichen innovativen Verbreitungsformen der Bewegtbildkommunikation – die sich insbesondere im Online-Bereich rasant entwickeln.


Verantwortlich für das spotlight-Festival zeichnen die Festivalleiter Peter Frey und Michael Preiswerk. spotlight wird unterstützt von der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart, der MFG Filmförderung Baden-Württemberg, der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LfK) und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Mehr Informationen: www.spotlight-festival.de

 

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